Rudelstetten

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In Schenkungsurkunden aus dem 8./9. Jahrhundert des Klosters Fulda findet man Rudelstetten neben einigen anderen Orten als Schenkung an das Reichskloster. Der Name des Ortes ist "Rutenstat".
Im Jahre 1190 wird eine Kapelle als Filiale von Alerheim genannt. In dieser Zeit taucht auch der Name "Rudolvisstetin" auf.


 

1648 brach ein Feuer aus, dem die Kirche und Teile des Dorfes zum Opfer fielen. Das dem  hl. Ulrich geweihte Gotteshaus wurde zwischen 1652 und 1658 wieder aufgebaut. Die Kirche wurde 1840/41 und  1903 renoviert. In der Zeit von 1956 bis 1968 fanden umfassende Renovierungsarbeiten statt. Die Ausstattung stammt vom Künstler Ernst Steinacker.

Zum Stichtag 30.09.2016 waren 296 Personen mit ihrem Hauptwohnsitz in Rudelstetten gemeldet.

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